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WIEBOLDs massgeblicher Appell an alle Mobbingopfer


MOBBING IST, WIE LEBENDIG BEGRABEN!! AN ALLE, DIE GEMOBBT WERDEN: HALTET DURCH, NEHMT EUCH NICHT DAS LEBEN 6.7.10

EIN ESSENER POLIZIST UND EIN RETTUNGSHUBSCHRAUBERMITGLIED HATTEN GLÜCK, SIE MUSSTEN NICHT MEHR AUSSAGEN, SIE WAREN ALS BELASTUNGSZEUGEN GELADEN UND SOLLTEN DIE LÜGEN BESTÄTIGEN. !?

www.derwesten.de/staedte/essen/gericht/Streit-unter-rasenden-Reportern-id3201910.htmlHT


Ihr habt im Forum die Möglichkeit zu schreiben, das hilft Euch ein Stück zu befreien und hier könnt ihr Eure Erlebnisse ungeschminkt schreiben. Schreiben befreit. Tut es. Es wird bestimmt gelesen. Ihr seid nicht alleine.

Mobbing ist meiner Meinung nach, neben Mord, Kindesmisshandlung und Vergewaltigung mit das schlimmste Verbrechen, das man einem Menschen antun kann. Verstehen kann es nur der, der betroffen ist und alleine mit den Sachverhalten klar kommen muss, die da auf ihn unverhofft und aus seiner Sicht völlig unverständlich einprasseln. Du hast als Betroffener keine Möglichkeit dich an Personen zu wenden, die dir glauben oder die dich verstehen. Mir ging es genauso, ich habe dieses Mobbing gegenüber anderen auch nie verstanden und gesagt, das kann ich mir nicht vorstellen. Doch jetzt, jetzt, wo ich betroffen bin, kämpfe ich, und das zeigen auch meine bisher verfassten Kommentare und gelogenen Märchen gegen Mobbing. Mein Job hat mich, der ich im Grunde genommen sensibel, bis in die letzte noch vorhandene Haarspitze bin, stark gemacht und Kraft gegeben. Mobber sind Selbstdarsteller, die mit ihrem Leben im Beruf und privat nicht zurechtkommen und einem anderen den Berufsstand und dessen Arbeitseifer neiden und missgönnen. Diese Menschen töten, ohne Waffe. Das Opfer ist "sprichwörtlich" lebendig begraben und beginnt an sich selber zu zweifeln. Es gehört eine Menge Stärke dazu, dagegen anzugehen. Ich habe die Kraft und die Möglichkeit meine Erlebnisse niederzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Das hilft gegen die ständigen Gedanken, welchen Sinn das Leben noch hat. Das zeigt, in welcher Gesellschaft wir leben, Lischen Müller bleibt alleine, ihr kann keiner helfen, sie hat nicht die Möglichkeit an die Öffentlichkeit zu treten. Die Zahl der Selbstmorde durch Mobbing und Verzweiflung zeigt es. Es interessiert sich niemand für das "Leid" des anderen. Es wird weggeschaut. Seitdem ich einen kriminellen Mitarbeiter, im wahrsten Sinne des Wortes aus unserem Betrieb geschmissen habe, gehe ich persönlich und mittlerweile auch einige meiner Mitarbeiter durch die "Hölle". Ich persönlich wurde nach dem Rausschmiss mit Morddrohungen und angedrohtem Zusammenschlagen bedroht. Ich persönlich, der ich über dreißig Jahre zuvor ohne jegliche Behinderungen arbeiten konnte, wurde über Nacht zur Zielscheibe. Während ich Gerichte nur aus meiner beruflichen Sicht von innen sah, stand ich alleine in den Jahren nach dem Rauswurf des Mitarbeiters mindestens zehnmal völlig unverhofft als Angeklagter vor Gericht. Mindestens viermal waren es Polizeibeamte, die dann in Widersprüche gerieten und das Verfahren eingestellt wurde. Das heißt schon was, ohne Zeugen nicht verurteilt zu werden und das gegen Polizisten. Das zeigt, wie weit Mobbing gehen kann und wie schnell sich Personen beeinflussen lassen, wenn man gezielt den guten Ruf eines Menschen ruinieren will. Es wird für das Opfer ein Spießrutenlaufen. Seit dem Rausschmiss vor etwa 10 Jahren traute ich mich nicht mehr auf die Straße. Das Fahren zu Einsatzstellen wurde für mich zum Albtraum. Es gab Tage, da wurde ich bis zu dreimal von der Polizei angehalten und mit Namen begrüßt, lange festgehalten und dann wieder fahren gelassen. Da verließ ich das Haus und hatte sofort eine Streife hinter mir. Egal zu welcher Uhrzeit. Wenn man dann weiß, dass man an Einsatzstellen von dem Mobber zugezischt bekommt, dass sie die Polizei auf ihrer Seite haben, und das ich in Zukunft nur noch "Tanzen" gelassen würde, dann fällt es dem Mobbingopfer schwer, das alles noch als Zufall anzusehen. Mobbing ist schwer zu beweisen. Ich habe bis jetzt die Kraft gehabt das durchzustehen, konnte abwarten, bis die Mobber sich selber eine Falle stellen. Mittlerweile habe ich einen Freispruch und eine Einstellung des Verfahrens gegen mich erwirken können. Bei den Gerichtsverfahren wurde eindeutig festgestellt, dass die Beschuldigungen wegen schwerer Körperverletzung in beiden Fällen nicht zutreffend waren. In beiden Fällen wurde der Anklagevertreter von seinem Vater, als Anwalt vertreten, und der hat diese Lügenkonstruktionen auch noch heftigst mitgetragen. Dies zeigt, gegen welche Windmühlen ein Mobbingopfer rennt, wenn er nicht stark genug ist. Man kann sich vorstellen, was ein Anwalt für Möglichkeiten hat, Einblicke in persönliche Unterlagen eines Mobbingopfers zu bekommen. Das fängt in Flensburg an. Auch mein Mitarbeiter ist vor Gericht gezerrt worden und freigesprochen worden. Welche Energie Menschen aufbringen, um das Leben und die Existenz eines Unternehmens ruinieren zu wollen, ist irgendwie, wenn es nicht so traurig wäre, bemerkenswert. Die Intrigen laufen durch alle Institutionen, mit denen du arbeitest. Menschen verhalten sich plötzlich anders. Mehrere durch Zufall mitgedrehte Videoaufnahmen haben in meinen Fällen die Lügen der Mobber und deren Methoden ans Tageslicht gebracht. Sie wurden der offensichtlichen Lüge überführt. Sogar, als der Staatsanwalt nochmal nachfragte, ob er bei seiner Aussage bliebe, wenn es ein Video gäbe, wurden die Vorwürfe sogar noch drastischer dargestellt und das Videomaterial, als  evtl. wild zusammengeschnittenes Material abgewiesen, das nichts beweisen würde. Alleine die Kaltschnäuzigkeit einen Richter und den Staatsanwalt so drastisch zu belügen, lässt erahnen, was diese Menschen alles in die Wege leiten und wie skrupellos sie sind. In dem ersten Fall wurden gleich fünf Zeugen mitgebracht, die bestätigten, dass eine Frau von mir die Kamera an den Kopf bekommen hätte. Gottseidank war genau diese Szene mitgedreht worden. Siehe da, man hörte das Opfer ganz laut schreien: "Sie haben mich mit der Kamera getroffen, beinahe". Zu dem Vorfall kam es, weil ich bewusst während des Drehs  gestoßen wurde und dann ein Tumult angezettelt wurde. Du stehst da, wie ein begossener Pudel. Im zweiten Fall wurde ich bezichtigt, dem Mobber bewusst von hinten in den Rücken gesprungen zu sein. Das Video beweist das Gegenteil. Alleine diese Vorfälle zeigen, was draußen los ist, wie krank und besessen Menschen sein können, um andere zu vernichten. Ein Zeuge bestätigte dem Gericht sogar, dass er gehört habe, als er noch mit diesen Leuten zusammengearbeitet hatte, dass es ihnen nur darum geht, mich und die Firma  mit allen machbaren Mitteln platt zu machen. Aber das war in diesem Fall nicht angeklagt, zeigt aber, dass ich bewusst gemobbt werde, und dass es das gibt. Mobbingopfer, seid stark, haltet durch. Mobber machen Fehler, es kann aber dauern. Glück hatten ein Mitglied eines Rettungshubschraubers und ein geladener Polizist, deren Zeugenaussagen waren nicht mehr nötig, nachdem das Video vorgeführt wurde, sie waren als Belastungszeuge geladen und sollten die Aussagen des Mobbers unterstützen. Daran sieht man, wer sich alles vor einen Karren spannen läßt und wie sich Mobbing vervielfälltigen lässt. Sich vor den Zug oder von einer Brücke zu springen, lohnt nicht. Ich gebe zu, mit diesem Gedanken habe auch ich schon gespielt. Tut es nicht. Kämpft, auch wenn es scheint, als ginge es gegen Windmühlen.
ICH HOFFE DIE VIDEOS IN DEN NÄCHSTEN TAGEN VERÖFFENTLICHEN ZU KÖNNEN. Die dazugehörenden gelogenen Aussagen werden dann darunter stehen.

REAKTIONEN

Hallo @ All
Also mit ALL meine ich auch diejeningen die gegen den herrn Wiebolt schreiben! Den das was ich jetzt schreibe ist meine meinung und auch mein wiessen von und mit wiebolt. Also ich habe schon den einen oder anderen einsatz mit gemacht wo jemand von oder der herr Wiebolt selbst zu unseren einsätzen kam und es sei mal so gesagt es hat sich auf unseren einsätzen jeder der von der presse kam zu erkennen gezeigt und wenn man ihnen höflich bittet sich einwenig anders zu stellen da da
ein durgangs weg für uns einsatzkräfte ist oder was auch immer kamm bisher immer ein höfliches ja kein problem zurück Man denke immer dran so du mir so ich dir Also so denke ich mal das die leute von wiebolt nie darauf aus sind undbedingt tote zu filmen oder was auch immer sondern einfach nur eine vernümpftige reportage über den unfall oder brand zu liefern der nicht mit einer großen überschrit beschrieben wird sondern sachlich umschrieben wird.
Den auch diese leute machen nur ihren Job so wie ein jeder andere auch und bei uns ist es noch nie vorgekommen das ein reporter jemals im wege stand denn man kann, wie gerade schon mal gesagt, immer nett mit ihnen reden und dementsprechend schaut man welche kompromisse man da eingehen kann.
ach ja und noch eins wenn man eure streiterrein so liest denkt ich mir nur da sitzen 12 jährige oder noch jünger es fehlt nur noch das einer ruft : "MAMA DER HAT BÖSE SACHEN ZU MIR GESAGT" also binimmt euch doch mal den kritik ist das nicht mehr.
es grüßt euch euer Philipp
PS: Herr Wiebolt und team ihr macht meiner meinung nach ne saubere und ordenliche arbeit ich schaue immer auf eure seite auch wenn was von uns drin ist denn dann sieht man manchmal sachen wofür man beim einsatz keine kopf hatte. also macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen und vorallem nicht von irgendwelchen löschbübchen bedrohen !!!!!!
( Name der Redaktion bekannt )

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Lieber Wolgang,,
 
mit Bestürzung habe ich gelesen, was Dir da passiert ist.  Ich bin nun auch schon fast 20 Jahre in dem Geschäft und arbeite auch
gerne mit Dir seit kurzem hier in NRW zusammen. Was mir immer wieder auffällt, ist,  das ich jederzeit an Einsatzstellen deinen Namen nennen kann und
jeder Polizist und Feuerwehrmann Dich und deine Arbeit schätzt und auch alle von deiner kollegialen Art beeindruckt sind - selbst im grössten Stress habe ich keine
Probleme mit den Behörden - nicht zuletzt Dank deiner guten Vorarbeit!
Und jeder, der Dich nicht persönlich kennt, kann sich ja mal gerne die Reportage des ZDF über dich ansehen - Die auch stellvertetend für alle unseres Standes
sein sollte.  Ich freue mich auf jeden Fall auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Dir.  Lass Dich nicht fertig machen!
 
 LG René Krone

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Lieber Kollege Wiebold,

vor einigen Jahren noch hätte ich es gesehen wie der WAZ-Autor, ich hätte Ihre Zeilen vermutlich als "Verschwörungstheorien" abgetan. Zugegeben: Insbesondere da es IHRE Zeilen sind, die Zeilen eines weit über das Ruhrgebiet hinaus bekannten Kollegen, dem "sein" Ruf vorauseilt. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, hätte ich gesagt - und rund um Wiebold ist viel Rauch, ja, Wiebold schien ein schwieriger Fall zu sein, wohin man auch hörte.

Heute bin ich reicher an Erfahrung, im Job, im Leben und an Menschenkenntnis. Erschüttert lese ich Ihre Zeilen und ertappe mich dabei, wie ich all dem zustimme und -nachdem ich selbst erlebt habe, wie aus geschätzten Kollegen binnen Tagen gehässige Objekte werden können, zu was sie in ihrer Missgunst im Stande sind- nicht ein Wort anzweifle. Man könnte -und sollte vielleicht- Bücher damit füllen.

Das Problem aber ist sicherlich nicht nur eines unserer Klischee behafteten Branche, kein Zickenterror unter vermeintlich skrupellosen Polizeireportern. Nein, es ist in der Tat längst ein gesamtgesellschaftliches Problem, ein Problem von -so sehe ich das auch- "Lieschen Müller", ob an der Kasse, im Büro und auch genauso häufig bei der Polizei (der wir Polizeireporter ja angeblich immer zu nahe stehen, die aber, wenn es gegen Wiebold geht, ohne mit der Wimper zu zucken mutmaßlich zweifelhafte Zeugen auffährt). Die meisten Betroffenen können sich nicht wehren, Sie hingegen werden da draußen wahrgenommen - auch von denen, die Sie verachten, denen nicht passt, dass sie fleißig sind und denen ganz offensichtlich das Talent fehlt, sich auf anständige Weise mit Ihnen beruflich zu messen. Und auch von denjenigen, die Ihre Arbeit kritisch beobachten, werden Ihre Worte sicherlich wahrgenommen.

Geben Sie bitte nicht auf, zu groß wäre der Triumph auf der Seite derer, die nur darauf warten, Sie gescheitert zu sehen. Machen Sie weiterhin den Mund auf - diejenigen, die ein persönliches Problem mit Ihnen haben, werden so oder so nur Häme und Spott übrig haben. Die vielen anderen aber werden Ihnen sehr dankbar sein.

Freundliche Grüße, ( Name der Redaktion bekannt )

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ich möchte mich bei ihnen aus vollem herzen bedanken.
das thema mobbing ist ein volltreffer

ich bin selbst ein opfer seitens eines vorgesetzten am arbeitsplatz
im vergangenen jahr war ich bereits 9 monate krank (davon fast 5 monate in
einer klinik) und vor 5 wochen ging es wieder heftigst los.
bei persönlichen angriffen gegen meine person sind wir nun angekommen(ich muß dazu sagen,
das erschwerend dazu kommt, das ich seit knapp 5 jahren trockener alkoholiker bin was meine situation nicht
leichter macht) und ich bin ziemlich am ende
der gedanke mit dem zug und der brücke sind wohl ein resultat das jedem mobbing opfer sofort
in den sinn kommt.auch wenn jeder der das problem kennt weiß das es keine lösung ist
aber leider fällt es immer schwerer den gedanken zu verdrängen
ich bin froh das sie das thema so unverblümt ansprechen DANKE SEHR

mfg ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wiebold,

lassen Sie sich bitte nicht unterkriegen.
Neid ist der Begriff der mir fehlt ! Der Erfolgreiche wird beneidet, so wie Sie.
Was kann ich machen, als Lusche..ich versuche den * Erfolgreichen* madig zu machen.
Mobber sind meist Feiglinge die versuchen durch Intrigen und selber fehlenden Fähigkeiten zum Erfolg zu kommen.
Da bleibt nur Nervenstärke und Geduld.
Als jahrelanger Betriebsratsvorsitzender kann ich ein Lied davon singen.Aber nach den Jahren habe ich die Angst lange verloren.
Bitte denken Sie daran, alle ,die den Mobber heute noch unterstützen , werden irgendwann merken das er nichts drauf hat.
Ich sage nochmal Geduld und Nerven bewahren.
( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold,

Ich bin bestürzt, zu lesen wie ein EX-Mitarbeiter Ihnen das Leben über 10 Jahre so schwer machen kann, die Justiz und die Polizei offensichtlich dazu missbraucht worden sind.

Hoffentlich wird Ihr Atem länger andauern und die Justiz dem Treiben ein Ende setzen und die verlogenen Heuchler, die dort ihre Positionen, Stellungen und das Instrument der Justiz missbraucht haben, ihre gerechte Strafe bekommen.

Den Appell an alle, die durch Mobbing betroffen sind, finde ich super...Wenn ich helfen kann, bin ich dabei....

Viele Grüße ( Name der Redaktion bekannt )
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Ich glaube nicht das Polizei oder Feuerwehr dich meiden was ich bis jetzt gehört habe war nur Gutes von dir und deine Leute außer es kam von dem Kranken aber siehe selber wie gelassen du deine Arbeit machst weiter so das Bild sagt alles, wie ich finde. Und Glückwunsch

Gruß ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,

viel kann einem nicht zu solch einem Verhalten einfallen. Doch wer sich so verhält dem fehlt es an Charakter, Stil und letzten Endes an der Berufsethik.
Ich kenne weder Herrn W. noch Sie persönlich, trotz allem kenne ich doch Ihre Arbeiten und Ihren, ja manchmal sehr schwarzen und spitzfindigen Humor.
Das Ihre Seite so viele Besucher und Fans hat, sollte Sie ein wenig im Kampf gegen solch unlautere Machenschaften stärken.
Immer daran denken, Wiebold hat noch nie klein beigegeben, warum nun damit anfangen?
Ich hoffe, dass Sie noch viel Unterstützung erfahren werden.

Mit Freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

 

 

 

 

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